|
||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
|
|
|
|||||||||||||||
Ausbildungs-Speed-Dating für Ausbildungsplatzsuchende am 12. Juni
Eine ganz besondere Möglichkeit, um mit Ausbildungsbetrieben in Kontakt zu treten, bietet das Ausbildungs-Speed-Dating am 12. Juni von 14.00 bis 17.00 Uhr in der "Weberei", Bogenstr. 1 - 8 in Gütersloh. Ausbildungsplatzsuchende Jugendliche und junge Erwachsene können sich im Rahmen eines jeweils max. 10 Minuten dauernden Gesprächs mit einem Betrieb vor Ort zum Thema Ausbildung austauschen und sich dabei ein Bild voneinander machen. Die Jugendlichen haben dadurch die Chance, noch eine Lehrstelle für das im August 2012 beginnende Lehrjahr zu erhalten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Interessierte sollten allerdings zum Gespräch entsprechende Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Schulzeugnisse) mitbringen. Ergänzt wird dieses Angebot durch offene Ausbildungsstellen von Unternehmen, die zwar nicht vor Ort sind, aber zum bald beginnenden neuen Lehrjahr noch Azubis suchen. Entsprechende Infos liegen am 12. Juni in der "Weberei" aus.
|
Meister- und Lehrlingsfreisprechung in der Stadthalle Gütersloh
Die Stadthalle Gütersloh war fast bis auf den letzten Platz besetzt, als der Vorsitzende der Kreishandwerkerschaft, Burkhard Brockbals, 44 Meisterinnen und Meister sowie 279 Auszubildende mit ihren Meister- und Gesellenbriefen auszeichnen konnte. Für die 57 prüfungsbesten Lehrlinge der Sommerprüfung 2011 und der Winterprüfung 2012 gab es noch einen Kinogutschein und ein Buch der Handwerkskammer obendrauf. Im Grußwort des Kreises verdeutlichte stv. Landrätin Christine Disselkamp die Bedeutung des Handwerks für die Region. Frau Paskarbies, stv. Bürgermeisterin der Stadt Gütersloh, bedankte sich in ihrem Grußwort bei den Ausbildungsbetrieben für die hohe Ausbildungsquote.
|
Aktionsbündnis A 33 SOFORT
Die Kreishandwerkerschaft setzt sich für den sofortigen Weiterbau und den vollständigen Lückenschluss der A 33 ein und unterstützt das mittlerweile als Verein eingetragene Aktionsbündnis durch eine aktive Mitgliedschaft. Die Verzögerungen und Hinhaltungen des Bundes und des Landes NRW im Zusammenhang mit dem Bau der A 33 sind auch aus Sicht des Handwerks nicht länger akzeptabel. Es muss endlich Schluss sein mit unverbindlichen Zusagen. Weitere Informationen - auch zur Mitgliedschaft im Aktionsbündnis - unter www.a33-sofort.de.
|
Erfolgreiche Baumesse im A2-Forum Rheda-Wiedenbrück
33.600 Besucher, 10.000 qm Ausstellungsfläche, rd. 220 Aussteller - diese Zahlen machen deutlich, wie erfolgreich die Messe "Bauen, Wohnen, Renovieren, Energiesparen" im A2-Forum in Rheda-Wiedenbrück inzwischen geworden ist. Neben den zahlreichen Ausstellern aus dem Fachhandwerk waren auch bei der jetzigen Messe vom 10. bis 12. Februar wieder die Handwerks-Innungen aus den Bereichen Dachdecker, Metall und Zimmerer mit Rat vor Ort. Schüler des Reckenberg Berufskollegs aus Rheda-Wiedenbrück zeigten in Kooperation mit der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik anhand eines Modells anschaulich, welche Möglichkeiten es gibt, um die Heizungsanlage zu optimieren. Wer sich über die Ausbildungsmöglichkeiten im Bauhandwerk informieren wollte, konnte am Stand des Handwerksbildungszentrums (HBZ) Brackwede viele Informationen bekommen.
|
Förderprogramm für Mikro-KWK-Anlagen
Gemeinsam mit dem Fachhandwerk und dem Fachhandel haben die Stadtwerke Gütersloh (SWG) ein Förderprogramm für die Anschaffung von Mikro-KWK-Anlagen entwickelt. Insgesamt werden bis zu 50 dieser kleinen Kraftwerke durch die SWG und deren Projektpartner gefördert. Die SWG unterstützen die Anschaffung einer Anlage mit € 1.000,00, die Projektpartner steuern € 600,00 bei. Die kostenfreie Beratung und Begleitung bei der Antragsstellung (Ausfüllen von Anträgen für die Zuschüsse von BAFA etc.) durch die Innungshandwerker sowie ein zinsgünstiges Finanzierungsangebot der Volksbank Gütersloh eG (Reduzierung des marktüblichen Zinssatzes um 0,25 %) runden das Gesamtangebot ab. Bis spätestens zum 31. Januar 2012 können Förderanträge bei den SWG gestellt werden. Dem Antrag müssen das Angebot eines zertifizierten Innungsbetriebes und der unterschriebene Auftrag (Kopie) beigefügt werden. Der Einbau der Mikro-KWK-Anlage durch zertifizierte Mitgliedsbetriebe der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Gütersloh muss spätestens am 30. Juni 2012 abgeschlossen sein. Eine aktuelle Liste der zertifizierten Betriebe kann bei der Kreishandwerkerschaft angefordert werden (Frau Imkamp, Tel.-Nr. 05241/23484-13).
|
Haus-zu-Haus-Beratungsaktion geht in die dritte Runde Mit Energieberatung Sanierungswillen stärken
Eine Initialberatung zu Hause ist für viele Hausbesitzer ein wichtiger Impuls zu weiteren Schritten, wie tiefer gehende Fachberatungen und die Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen. Das ergab die Auswertung der kreisweiten Haus-zu-Haus-Beratungsaktionen in den vergangenen Jahren. Drei bis vier Millionen Euro investierten beispielsweise die Teilnehmer/innen der ersten Aktion innerhalb eines Jahres nach den Gesprächen mit den Energieexperten in die Gebäudehülle und Heizungstechnik. Mit dem Ziel weitere Hausbesitzer zur energetischen Modernisierung zu bewegen, bieten der Kreis Gütersloh und neun Kommunen mit finanzieller Unterstützung der Kreishandwerkerschaft und einiger Kreditinstitute im Zeitraum September 2011 bis Februar 2012 erneut Energieberatungswochen an. Je Kommune kommen 140 bis 180 Haus- und Wohnungseigentümer in den Genuss des befristeten, kostenlosen Energieberatungsangebotes. Der Aktionszeitraum ist in jedem Ort auf zwei bis drei Wochen beschränkt. Damit die Bürger/innen frühzeitig von dem Angebot erfahren und wissen, welche beiden Energieberater/innen im Auftrag der Stadt kommen, erhalten Sie eine Woche vor Beginn der Aktion ein Schreiben ihres Bürgermeisters bzw. ihrer Bürgermeisterin. Zudem werden die beauftragten Energieberater über die lokalen Zeitungen bekannt gemacht und können sich mit einem Ausweis der Stadt oder Gemeinde ausweisen. Einige Kommunen bieten in begrenztem Umfang auch Besitzern von älteren, sanierungsbedürftigen Ein- oder Zweifamilienhäusern außerhalb des vorgegebenen Beratungsbezirkes eine kostenlose Erstberatung von etwa 45 Minuten Dauer an. Interessenten sollten sich bei Bedarf frühzeitig bei der örtlichen Umweltberatung anmelden. Geplant sind die Energieberatungswochen vom 26. September bis 8. Oktober 2011 in Steinhagen und Schloß Holte-Stukenbrock, vom 16. bis 29. November in Halle (Westf.), vom 21. November bis 3. Dezember 2011 in Gütersloh und in Versmold. In Borgholzhausen, Herzebrock-Clarholz, Langenberg und Werther (Westf.) findet die Haus-zu-Haus-Beratungsaktion vom 23. Januar bis 4. Februar 2012 statt. Weitere Informationen zum Ablauf und Inhalt der Beratungswochen vor Ort sind auf der ALTBAUNEU-Internetplattform (www.alt-bau-neu.de/kreis-guetersloh) abrufbar. Auskunft erteilen weiterhin die Koordinierungsstelle Energie und Klima des Kreises Gütersloh unter Tel. 05241-85 2762 sowie die örtlichen Umweltberater/innen. |
Ralph Brinkhaus zu Gast im "Haus des Handwerks"
Die Förderung der energetischen Gebäudesanierung stand im Mittelpunkt eines Gesprächs mit Ralph Brinkhaus MdB und der Kreishandwerkerschaft. Aus Sicht des Handwerks, vertreten durch Kreishandwerksmeister Burkhard Brockbals, Gerd Lemmen (Obermeister der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik) und Friedhelm Drüner (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft), kann durch eine steuerliche Förderung ein im Vergleich zur bisher üblichen KfW-Förderung erheblich größeres Potenzial an privaten Investitionen mobilisiert werden. Brinkhaus und die Vertreter des Handwerks waren sich darüber einig, dass für das Erreichen der ambitionierten Energiespar- und Klimaschutzziele umfassende Maßnahmen im Gebäudebereich notwendig sind, der immerhin 40 % des Energieverbrauchs in Deutschland ausmacht. Die Erhöhung der Sanierungsquote ist somit ein wichtiger Eckpfeiler im Gesamtkonzept. Zudem erhofft sich das Handwerk eine Stärkung der Nachfrage nach handwerklichen Dienstleistungen infolge der damit verbundenen Bauinvestitionen. Dies schafft und sichert Arbeits- und Ausbildungsplätze. Brinkhaus zeigte sich vorsichtig optimistisch, dass die notwendige Einigung zwischen Bund und Ländern erreicht werden kann. Aber auch jetzt schon, so der Bundestagsabgeordnete, gäbe es bereits eine Reihe von zielgerichteten Fördermöglichkeiten, wie z.B. die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen. Nach Auffassung von Brinkhaus sollten Immobilieneigentümer aber auch nicht immer nur die große Sanierungslösung ins Auge fassen. So seien auch kleine und einfachere Maßnahmen, wie z.B. die Dämmung des Dachbodens, der Fenstertausch oder die Optimierung der Heizungsanlage recht schnell umzusetzen und das rechne sich bereits nach kurzer Zeit. |
Deutschland ist handgemacht |
Wer holt sich den TSD-Pokal?
"Aus welchem Holz bist du geschnitzt?" - Unter diesem Motto startet das Tischler- und Schreinerhandwerk in diesem Jahr eine bundesweite Nachwuchskampagne. Im Kampf um den Tischler-Schreiner-Deutschland-Pokal (kurz: TSD-Pokal) sind Jugendliche dazu aufgerufen, Kreativität und handwerkliches Geschick zu beweisen. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler ab 13 Jahren. Die Vorqualifikation des aus vier Turnierstufen bestehenden Wettbewerbs hat bereits begonnen. Die erste Runde des Wettbewerbs findet im Internet statt. Die Jugendlichen können allein oder im Zweierteam teilnehmen. Um zu zeigen, "aus welchem Holz sie geschnitzt sind", können sie Zeichnungen, Videos, Collagen oder Fotos einreichen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Teilnehmer müssen sich zuerst unter www.tsd-pokal.de registrieren. Dann kann der Bewerbungsbeitrag hochgeladen werden. Eine Fachjury beurteilt alle Vorschläge und wählt die Sieger der Vorrunde aus. Als Preise warten auf die Teilnehmer unter anderem ein Wochenende in Berlin und zwei Tickets für das DFB-Pokalfinale 2012, ein Hubschrauberrundflug über die Hauptstadt, ein iPad und vieles mehr. Nachwuchskräfte sichern Hintergrund für die groß angelegte Nachwuchskampagne sind die sinkenden Schülerzahlen und der dadurch drohende Fachkräftemangel in den kommenden Jahren. In Nordrhein-Westfalen wird bis 2020 die Zahl der Schulabgänger um 13,8 Prozent zurückgehen. Bis 2030 wird diese Zahl um weitere zehn Prozent sinken. Der Wettbewerb um den TSD-Pokal soll Jugendliche auf das Tischlerhandwerk aufmerksam machen und für eine Ausbildung in diesem facettenreichen Beruf begeistern - um langfristig einem Mangel an Fachkräften vorzubeugen. Weitere Informationen unter: www.tsd-pokal.de, www.tischler-schreiner.de und facebook.com/tsdpokal |
OWL-Handwerk lobt Zukunftspreis 2012 aus
Die sechs Kreishandwerkerschaften in Ostwestfalen-Lippe (OWL) und die Handwerkskammer Bielefeld loben gemeinsam den Zukunftspreis Handwerk OWL 2012 aus. Unter dem Motto "Top im Job" werden die besten Ideen und Projekte zur vorbildlichen Berufswahlvorbereitung und Nachwuchsgewinnung für die duale Berufsausbildung gesucht. Ziel ist es, mehr Aufmerksamkeit für die Vielfalt des Handwerks zu erreichen, die betrieblichen und persönlichen Leistungen zu honorieren und den wirtschaftlichen Nutzen hochwertiger Ausbildung herauszustellen. Bis zum 30. September können sich Handwerksbetriebe, Innungen und Schulen mit Sekundarstufe I aus der Region um den mit 6.000 Euro dotierten Preis bewerben. Er wird am 9. Januar 2012 in Bielefeld überreicht. Alle Infos zum Zukunftspreis Handwerk OWL 2012 mit den Bewerbungsunterlagen gibt es im Netz unter www.zukunftspreis-handwerk.de. |
Kreishandwerksmeister Brockbals für 5 Jahre wiedergewählt
Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft am 08. Dezember wurde Kreishandwerksmeister Burkhard Brockbals für weitere 5 Jahre im Amt bestätigt. Zum neuen stv. Kreishandwerksmeister wurde der Obermeister der Dachdecker-Innung, Georg Effertz aus Rheda-Wiedenbrück, gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des Metall-Obermeisters Hermann Uekmann an, der aus Altersgründen nicht mehr kandidiert hat. Neu in den Vorstand gewählt wurde Jürgen Soetebier aus Steinhagen, Obermeister der Tischler-Innung. Dem Vorstand gehören darüber hinaus Reinhard Aschentrup (Obermeister der Kfz-Innung) sowie Elmar Gröne (stv. Obermeister der Fleischer-Innung) an.
|

Neuer Innungsobermeister
Die Mitgliedsbetriebe der Innung Parkett- und Fußbodentechnik für den Reg.-Bezirk Detmold haben den Parkettlegermeister Stefan Schmuck aus Lemgo zum neuen Innungsobermeister gewählt. Schmuck löst seinen Vorgänger Hans-Joachim Klamert aus Rheda-Wiedenbrück ab, der 28 Jahre als Vorsitzender aktiv war. Räumlich umfasst der Innungsbereich den gesamten Reg.-Bezirk Detmold. Angeschlossen sind 26 Parkett- und Bodenlegerfachbetriebe. Weitere Informationen unter www.parkettinnung.de.
|
Heizungs-CheckSHK-Innung Gütersloh und Kreis starten Kampagne
Mit einer Auftaktveranstaltung im Rathaus Rheda-Wiedenbrück hat die SHK-Innung Gütersloh den Start für eine groß angelegte "Heizungs-Check"-Kampagne vollzogen. Mehr als 100 Mitarbeiter aus rd. 70 Innungsbetrieben haben sich schulen lassen und bieten den Heizungs-Check nach DIN an. Durch die enge Kooperation mit dem Kreis Gütersloh im Rahmen des Projekts "Altbauneu" ist es der Innung auch gelungen, die Kommunen für Aktionstage zu gewinnen. In den nächsten Wochen und Monaten werden die geschulten Fachhandwerker vor Ort in den Rathäusern der Städte und Gemeinden über den Sinn und Zweck des Heizungs-Checks informieren. An einem Modell, das unter der Leitung des Fachlehrers Dr. Norbert Claus von den Technikerklassen des Reckenberg Berufskollegs in Rheda-Wiedenbrück gebaut wurde, können die Wirkungsweise des hydraulischen Abgleichs und die Stromersparnis beim Austausch der Pumpen anschaulich demonstriert werden. Innungsobermeister Gerd Lemmen betrachtet den Heizungs-Check nach DIN als große Chance für das Fachhandwerk, Kompetenz und Leistungsfähigkeit zu demonstrieren. Gerd Lemmen: "Vor allem aber freue ich mich ganz besonders über das große Engagement meiner Innungskollegen, denn nur bei einer hohen Mitgliederbeteiligung kann die Kampagne erfolgreich im Innungsbereich umgesetzt werden."
|

Über 100 Teilnehmer bei der Veranstaltung des Versorgungswerke
Im Rahmen einer Veranstaltung des Versorgungswerkes der Kreishandwerkerschaft und des Kooperationspartners Signal Iduna hat Bankdirektor Bernd Höfermann vom Traditionsbankhaus Donner & Reuschel Hamburg vor über 100 interessierten Handwerkern im Parkhotel Gütersloh unmissverständlich klargestellt, dass ein Testament immer die richtige Lösung ist, um Erbstreitigkeiten zu vermeiden. In Deutschland verfügen lediglich rd. 30 % der Bundesbürger über einen schriftlich formulierten letzten Willen, allerdings sind nur 10 % der Testamente rechtsgültig. Der große Irrtum bestehe darin, zu glauben, dass die gesetzliche Erbfolge das "Nonplusultra" sei, so Höfermann. Dass dies zu nicht gewollten Vermögensübertragungen führen kann, verdeutlichte Höfermann an konkreten Beispielen. Gerade wenn Unternehmenswerte, Immobilien, Grundstücke und andere Vermögenswerte auf dem Spiel stehen, sei es wichtig, eine gerichtsfeste Erbfolgeregelung zu treffen. Fast alle Teilnehmer sind nach dem gut 2 ½-stündigen Vortrag mit der Erkenntnis nach Hause gegangen, sich schnellstens um das Thema "Erben und Vererben" zu kümmern.
|
© 2004 - 2006 by Kreishandwerkerschaft Gütersloh - webdesign EGGENET